Publikationspolitik der EPF als Herausgeber

der Website www.epf-fep.eu und des Bulletin Psychoanalyse in Europa

 

1.) Die EPF Website www.epf-fep.eu und das EPF Bulletin Psychoanalyse in Europa dienen dem Informationsaustausch und der internen Kommunikation der Mitglieder der europäischen Gesellschaften und der Mitglieder der IPA .

2.) Das EPF Bulletin Psychoanalyse in Europa erscheint nicht als Buch oder Fachzeitschrift sondern als internes Kommunikations- und Informationsorgan für Mitglieder der EPF (und interessierte IPA-Mitglieder) – jährlich in Englisch, Französisch und Deutsch. Aus budgetären Gründen sind Auflage und Umfang limitiert, daher können z. B. nicht alle Vorträge der EPF-Konferenzen veröffentlicht werden.

Eine Veröffentlichung auf der Website oder im Bulletin schließt eine Veröffentlichung in anderen Publikationen (Journalen, Büchern, Onlinepublikationen etc.) nicht aus. Das Copyright der im Bulletin bzw. auf der Website veröffentlichten Beiträge verbleibt bei den jeweiligen Autor*innen.

Das Bulletin erscheint nicht im öffentlichen Verkauf und ist nicht im Buchhandel erhältlich.

3.) Abgabefristen für die Manuskripte der Vorträge der EPF-Konferenzen sind strikt einzuhalten, um die Erstellung der Übersetzungen für die Website und eine Vorveröffentlichung zu ermöglichen. Zu spät eingegangene Manuskripte können nicht berücksichtigt werden.

4.) Ist ein Manuskript in seiner Konferenz-Version eingereicht, können keine relevanten Änderungen mehr berücksichtigt werden.

5.) Manuskripte zum Thema einer EPF-Konferenz (mit Simultanübersetzung) werden möglichst schnell nach ihrem Eingang in die anderen offiziellen Sprachen der EPF bzw. der Konferenz übersetzt und vorab auf der EPF Website publiziert – nach der Konferenz im EPF Bulletin.

Der/die verantwortliche Herausgeber*in entscheidet ob und welche Manuskripte zu anderen Themen für eine Publikation im Bulletin bzw. auf der Website in Frage kommen.

Wichtig: Wird keine Veröffentlichung gewünscht, muss dies bei der Einreichung des Vortrags der/dem Herausgeber*in mitgeteilt werden.

6.) Für Zitate werden korrekte und vollständige Quellenangaben erwartet.

7.) Publikationswünsche (Website oder Bulletin) mit direktem Bezug zu Konferenzthemen sind mit schriftlicher Begründung an die Herausgeber*in zu richten.

8.) Bei Unsicherheit über die Auswahl von Publikationen für das Bulletin werden die Mitglieder der EPF Exekutive konsultiert.

Vorzugsweise sollten Originalarbeiten jüngerer und weniger bekannter Autor*innen und Beiträge zur Kinder- und Adoleszenten-Analyse Priorität genießen.

9.) Auch bei einer Veröffentlichung im Bulletin oder auf der Website tragen die Autor*innen die volle persönliche Verantwortung für den Inhalt. Bei klinischem Material haben die Autor*innen alle Angaben so zu anonymisieren, dass die Vertraulichkeit gewährleistet ist. Insbesondere sind in jedem Fall die Einhaltung von Datenschutz, Patientenschutz und Schweigepflicht verpflichtend.

10.) Die Autor*innen müssen Sorge tragen, dass Patient*innen weder im Manuskript noch in der Präsentation oder dem Vortrag, identifiziert werden oder identifizierbar gemacht werden können und dass Manuskript, Präsentation oder Vortrag keinerlei Informationen enthalten, wodurch dieses möglich wäre.

Der Vorstand der EPF/FEP, Schweiz 2017